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		<title>Können bald Mammuts geklont werden?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Klonen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausgestorbene Urzeitgiganten könnten bald wieder auf der Erde heimisch werden. Die Wissenschaft scheint auf dem Weg, Science Fiction möglich zu machen. Glücksfund Im letzten August stieß man auf einen spektakulären Fund: In einer Eishöhle im russischen Jakutien fand man ein nahezu perfekt erhaltenes Exemplar eines Wollhaarmammuts. Dabei handelt es sich nicht nur um ein einfaches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-69" title="DNA IV" src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_20647277_XS-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /><strong>Ausgestorbene Urzeitgiganten könnten bald wieder auf der Erde heimisch werden. Die Wissenschaft scheint auf dem Weg, Science Fiction möglich zu machen.</strong></br></br></p>
<h2>Glücksfund</h2>
<p>Im letzten August stieß man auf einen spektakulären Fund: In einer Eishöhle im russischen Jakutien fand man ein nahezu perfekt erhaltenes Exemplar eines Wollhaarmammuts. Dabei handelt es sich nicht nur um ein einfaches <a href="http://www.stern.de/videokatalog/Wissenschaft/video-Bergarbeiter-finden-Mammutskelett-Bergarbeiter-Mammutskelett-Mammut-Skelett-Tier-95394.html" target="_blank">Mammutskelett</a>: Bei dem im Alter von etwa zehn Jahren verstorbenen Jungtier sind nicht nur Haut, Haare und Knochen noch fast vollständig intakt, auch die inneren Organe und das Knochenmark scheinen dank der extrem niedrigen Temperaturen der Region in einem sehr guten Zustand zu sein. Ein solcher Fund ist bisher einzigartig und birgt ein enormes Potential für die Wissenschaft.</p>
<h2>Von Elefanten und Mammuts</h2>
<p>Aus dem spektakulären Fund ließe sich erstmalig die für das Klonen so wichtige DNA extrahieren. Erst 2009 gelang es beispielsweise Forschern in Dubai, ein Kamel zu klonen. Bei einem Mammut liegt das Problem aber auf der Hand: die Tiere sind vor einigen tausend Jahren ausgestorben, was das Klonen erheblich erschwert. Hier können die Forscher sich nicht auf vorhandenes Material verlassen, sondern sind ein Stück weit auf die Evolution angewiesen. Der heute noch lebende nächste Verwandte des Mammuts ist der Elefant. Eine solche Verwandtschaft ist jedoch kein Garant dafür, dass das Experiment gelingt.</p>
<h2>Der Versuch</h2>
<p>Theoretisch ist ein Klonversuch also möglich und unterscheidet sich nicht unbedingt von den bisher geglückten Versuchen. Im Grunde müsste man die Eizelle einer Elefantenkuh entkernen und mit der DNA des Wollhaarmammuts ersetzen. Die so befruchtete Eizelle müsste der Elefantenkuh wieder eingesetzt werden, worauf das Muttertier die befruchtete Eizelle hoffentlich austrägt. An dieser Stelle ist die wichtige Frage, ob die Erbinformationen der seit über 10.000 Jahren ausgestorbenen Tiere wirklich kongruent mit denen der heute lebenden Elefanten ist.</p>
<h2>Bisherige Erfolge</h2>
<p>Tatsächlich beherrscht der Gedanke, dass längst ausgestorbene Tierarten wieder zum Leben erweckt werden können, seit längerem die Wissenschaft. In den letzten Jahren sind immer wieder mehr oder weniger gut erhaltene Exemplare des ausgestorbenen Mammuts in den frostigen Weiten Russlands gefunden worden. Bei einigen dieser Exemplare gelang die Extraktion von DNA aus dem Mammutskelett. Ein japanisches Forschungsteam arbeitet mit der DNA vom Mammutskelett und transferierte die Erbinformationen bereits in eine entkernte Mäusezelle um zu beweisen, dass dieser Schritt generell möglich ist. Das Experiment gelang, die Grundlagen scheinen damit bewiesen zu sein.</p>
<p>Image: Dariusz T. Oczkowicz: Fotolia</p>
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		<title>Die Rolle der Gentechnik in der Gesellschaft</title>
		<link>http://www.corason.hu/2011/06/die-rolle-der-gentechnik-in-der-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 20:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren gab es noch sehr viele hitzige Diskussionen in den Medien darüber, ob Gentechnologie zugelassen werden soll oder nicht. So ist es als ein Eingreifen in die Natur zu verstehen, die natürlich viele Menschen unbedingt verhindern wollen. Doch die Argumente auf der Gegenseite sprachen auch eine eindeutige Sprache, denn die Gentechnologie kann auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/gen-mais-200x300.jpg" alt="Spritze von Mais" title="Genmais" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-56" /><strong>Vor einigen Jahren gab es noch sehr viele hitzige Diskussionen in den Medien darüber, ob Gentechnologie zugelassen werden soll oder nicht. So ist es als ein Eingreifen in die Natur zu verstehen, die natürlich viele Menschen unbedingt verhindern wollen. Doch die Argumente auf der Gegenseite sprachen auch eine eindeutige Sprache, denn die Gentechnologie kann auch sehr viel Gutes bringen, kann sie doch auch für gute Produkte sorgen. </strong></p>
<h2>Erste Versuche der Gentechnologie</h2>
<p>Die ersten Versuche im Bereich der Gentechnologie findet man in der Geschichte vor 8000 Jahren in Mexiko wieder. Dort wurde damals das Teosinte Getreide durch die Kombination von natürlich vorkommenden Mutationen sehr stark verbessert, sodass dadurch die heutigen Mais Vorläuferprodukte entstanden. Die Pilzresistenz wurde dadurch entwickelt, und zeitgleich der Ertrag erhöht. Besonders in der heutigen Zeit spielt die Gentechnologie eine immer stärkere Rolle, da damit natürlich bestimmte Faktoren komplett ausgeschlossen werden können, und somit beispielsweise bei Pflanzen sehr vieles mit erreicht werden kann, was sich im Ernteertrag dann wiederspiegelt. Die eigentliche Geschichte der Gentechnologie begann jedoch im Jahr 1971, als es Ray Wu und Ellen Taylor gelang, mit der Hilfe von Restriktionsenzymen eine Sequenz von 12 Basenpaaren vom Ende des Genoms eines Lambdavirus abzutrennen. Zwei Jahre danach wurde das erste durch Gentechnologie veränderte rekombinierte Bakterium erzeugt. Dies waren natürlich gewaltige Fortschritte, weshalb im Jahr 1975 dann die Asilomarkonferenz in Pacific Grove, Kalifornien stattfand. </p>
<h2>Das erste Patent im Bereich der Gentechnologie</h2>
<p>Im Jahre 1980 beantragte Ananda Chakrabarty in Amerika das erste Patent auf einen so genannten GVO. Die Firma Celera und die die International Genetics &#038; Health Collaboratory behaupteten im Jahr 2001, das sie das menschliche Genom vollständig entschlüsselt hätten. Die Sequenzierung war jedoch nicht vollständig. Die Gentechnologie ist also aus der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken, und wird sich in den kommenden Jahren sicher noch immer weiter fort entwickeln.</p>
<p>Image: Daniel Fuhr &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Biologie ist eine naturwissenschaftliche Disziplin</title>
		<link>http://www.corason.hu/2011/06/biologie-ist-eine-naturwissenschaftliche-disziplin/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<description><![CDATA[Biologie ist eine naturwissenschaftliche Disziplin, die sich mit den Gesetzmäßigkeiten des Lebendigen, jedoch auch mit den verschiedenen Eigenschaften der Lebewesen befasst. Die Biologie befasst sich mit den verschiedensten Lebensarten, Lebensräumen und vielem mehr. Biologie ist ein sehr umfassendes Thema, und lässt sich zudem in sehr viele Fachgebiete unterteilen. So findet man als Fachgebiete beispielsweise die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/Biologen-300x200.jpg" alt="Biologen bei der Arbeit" title="group of students working at the laboratory" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-46" /><strong>Biologie ist eine naturwissenschaftliche Disziplin, die sich mit den Gesetzmäßigkeiten des Lebendigen, jedoch auch mit den verschiedenen Eigenschaften der Lebewesen befasst. Die Biologie befasst sich mit den verschiedensten Lebensarten, Lebensräumen und vielem mehr. Biologie ist ein sehr umfassendes Thema, und lässt sich zudem in sehr viele Fachgebiete unterteilen. So findet man als Fachgebiete beispielsweise die Zoologie, die Botanik, Biochemie, Ökologie und vieles mehr.</strong> </p>
<h2>Biowissenschaften als moderner Studiengang</h2>
<p>Heutzutage findet man immer häufig den Begriff der Biowissenschaften, in dem auch sehr viele junge Studenten ihren Studiengang wählen. Besonders hinsichtlich ökologischer Vorkommnisse, und zeitgleich mit der Debatte über erneuerbare Energien, sind die Biowissenschaften wieder sehr in den Fokus gerückt. Die Ausbildung solcher Biologen findet an Universitäten im Rahmen eines Studiums der Biologie statt. Die verschiedenen Teilbereiche der Biologie befassen sich alle mit besonderen Vorkommnissen. So befasst sich die Botanik wie eingangs erwähnt, mit der Verbreitung und dem Stoffwechsel der Pflanzen, und ging aus der Heilpflanzenkunde hervor. Die Zoologie wiederum befasst sich vor allem mit dem Bau, der Verbreiterung und den Lebensäußerungen der Tiere. Es gibt sehr viele tiefgreifende wissenschaftliche Thesen über bestimmte Arten der Biologie und deren Zusammenhänge, weshalb es von sehr großem Nutzen ist, sich dort einmal vieles durchzulesen, wenn man Interesse an der Biologie und ihrer tieferen Bedeutung hat. Besonders die Gentechnik rückte in den letzten Jahren immer wieder in den Fokus der Medien, da auch weitreichend darüber debattiert wurde, ob und wie sie nun eingesetzt werden soll. </p>
<h2>Erforschungen im Bereich der Biologie</h2>
<p>Die wissenschaftlichen Erforschungen der Biologie erfolgen meist durch Beobachtungen und Dokumentationen. Solche wissenschaftlichen Vorgänge und Theorien müssen jeweils ganz klar belegt sein, und mittels einer sehr strikten und genau nachzuverfolgenden Theorie nachzuverfolgen sein. Die Grundlage für die Medizin und die Veterinärmedizin werden durch die Biologie ebenfalls gelegt, weshalb durch sie auch die Ursachen von Krankheiten bei Menschen und Tieren untersucht werden.</p>
<p>Urheber des Bildes: Alexander Raths &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Chemie – eine sehr interessante Wissenschaft</title>
		<link>http://www.corason.hu/2011/05/die-chemie-eine-sehr-interessante-wissenschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Chemie bezeichnet den Aufbau, das Verhalten und die Umwandlung von Stoffen unter den dabei geltenden Gesetzmäßigkeiten. Das Wort Chemie entstand übrigens aus dem neueren Griechisch, und bedeutet wortgleich die Kunst der Metallgießerei im Sinne der Umwandlung. Die heutige Schreibweise der Chemie wurde Überlieferungen zufolge von Johann Joachim Lange im Jahre 1750 – 1753 eingebracht. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/chemie-300x300.jpg" alt="Chemie Laborgefäße" title="chemical laboratory glassware" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-51" /><strong>Chemie bezeichnet den Aufbau, das Verhalten und die Umwandlung von Stoffen unter den dabei geltenden Gesetzmäßigkeiten. Das Wort Chemie entstand übrigens aus dem neueren Griechisch, und bedeutet wortgleich die Kunst der Metallgießerei im Sinne der Umwandlung. Die heutige Schreibweise der Chemie wurde Überlieferungen zufolge von Johann Joachim Lange im Jahre 1750 – 1753 eingebracht. Dieses Wort ersetzte dann das bislang bestehende Wort Chymie, welches seit dem 17. Jahrhundert bestanden hatte.</strong> </p>
<h2>Einsatzgebiete der Chemie</h2>
<p>Die Chemie befasst sich seitdem mit dem Umwandeln von Stoffen, und mit den Eigenschaften der Elemente und deren Verbindungen. So bietet die Chemie auch die Möglichkeit Vorhersagen zu treffen, für bislang unbekannte Verbindungen und liefert zudem noch Methoden zur Synthese neuerer Verbindungen und Methoden zur Messung bestimmte Eigenschaften. Die Chemie Industrie ist in Deutschland ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig, und wächst nach wie vor sehr stark. Der Umsatz der Chemieindustrie liegt in Deutschland bei ca. 100 Milliarden Euro, und ist daher aus dem Land so gut wie nicht mehr weg zu denken. </p>
<h2>Die Chemieindustrie in Deutschland</h2>
<p>Die Zahl der Beschäftigen Personen liegt derzeit bei ca. 500.000 Menschen. So werden in der Industrie beispielsweise Grundchemikalien wie Schwefelsäure oder Ammoniak hergestellt, die dann zur Produktion von Düngemitteln und Kunststoffen verwendet werden. Reaktionen chemischer Natur finden oftmals auch schon im direkten Alltag statt. Oftmals würde man das gar nicht vermuten, jedoch stellt schon das Kochen, Backen oder Braten eine chemische Reaktion dar. Chemie ist allen Menschen also näher, als sie es manchmal denken. Besonders bei den Essenszubereitungen finden sehr komplexe Stoffumwandlungen statt, die zu dem Aroma der Speise dann beitragen. Auch Reinigungsmittel werden durch Chemie hergestellt, und tragen zur Reinigung der Kleidung entschieden bei. Heutzutage ist die Chemie aus der modernen Zeit gar nicht mehr weg zu denken, und es wird in den kommenden Jahren sicher noch mehr werden.</p>
<p>Foto: Alexander Raths &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Physik als wichtige Informationsquelle</title>
		<link>http://www.corason.hu/2011/03/die-physik-als-wichtige-informationsquelle/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Physik als solche ist eine sehr interessante und komplexe wissenschaftliche Aufgabe. Diese beschreibt die wissenschaftliche Erforschung von Naturerscheinungen und untersucht ebenfalls grundlegende Phänomene, die man in der Natur vorfindet. Die Absicht ist dahinter die, diese genauestens erklären zu können, und wissenschaftlich zu dokumentieren. Das ganze wird anhand von quantitativen Modellen und Gesetzmäßigkeiten erklärt. Anwendungsgebiete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/Physik-Lehrer-300x203.jpg" alt="Physiklehrer vor einer Tafel" title="Equations" width="300" height="203" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Die Physik als solche ist eine sehr interessante und komplexe wissenschaftliche Aufgabe. Diese beschreibt die wissenschaftliche Erforschung von Naturerscheinungen und untersucht ebenfalls grundlegende Phänomene, die man in der Natur vorfindet. Die Absicht ist dahinter die, diese genauestens erklären zu können, und wissenschaftlich zu dokumentieren. Das ganze wird anhand von quantitativen Modellen und Gesetzmäßigkeiten erklärt.<br />
</strong></p>
<h2>Anwendungsgebiete der Physik</h2>
<p>Besonders stark befasst sich die Physik mit Materie und Energie, und besonders den Wechselwirkungen in Raum und Zeit. So wird die Arbeitsweise der Physik hauptsächlich so beschrieben, dass es sehr viele Versuchs und Beobachtungsreihen gibt, in denen die verschiedenen Vorkommnisse genauestens untersucht und analysiert werden. Alle naturwissenschaftlich erkennbaren Prozesse basieren ja bekanntlich auf physikalischen Prozessen, die man erklären kann. So kann man heutzutage nahezu jedes Phänomen was man in der freien Natur vorfindet, mit der Physik erklären. Die Physik und die damit verbundene Rekonstruktion der Arbeitsweise der Physik ist auch ein Teil der Wissenschaftstheorie. So baut alles miteinander und aufeinander auf, und viele komplexe wissenschaftliche Ergebnisse, sind das Zusammenspiel mehrerer Informationsfaktoren, die allesamt durch verschiedene Berechnungsmethoden untermauert werden. </p>
<h2>Verschiedene Arten der Physik</h2>
<p>Es gibt verschiedene Arten von Physik, so gibt es beispielsweise die theoretische Physik, die Experimentalphysik, die mathematische Physik, angewandte Physik und viele mehr. Insgesamt ein sehr breitgefächertes Spektrum, in dem sich viele Wissenschaftler Tag für Tag wiederfinden. Jedoch sollte man hierbei nicht außer Acht lassen, dass es sehr komplex ist, bestimmte und besondere Themen auszugliedern und in der Physik zu erforschen. Bei der Relativitätstheorie 1916 gab lediglich die Perihel Drehung des Merkurs einen Hinweis auf die Richtigkeit. In der heutigen Zeit wiederum gehört es schon zum Standard, dass die Zeitdilatation bei GPS Satelliten verfügbar ist. Viele berühmte Wissenschaftler haben sehr viele Sachen in der Physik ins Rollen gebracht, und haben erst</p>
<p>Fotourheber: Lasse Kristensen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Nanotechnologie und seine Entwicklungsbereiche</title>
		<link>http://www.corason.hu/2011/03/die-nanotechnologie-und-seine-entwicklungsbereiche/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 09:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nanotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nano]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Technologie hat man schon häufig irgendwo gehört und gelesen. Sei es in bekannten Hollywoodfilmen, oder einfach nur auf bestimmten Nachrichtenseiten. Die Nanotechnologie ist eine sehr interessante Sache, und ist besonders für bestimmte Entwicklungsbereiche sehr von Vorteil. Der Vater der Nanotechnologie ist Richard Feynman, der im Jahre 1959 einen wissenschaftlichen Vortrag gehalten hat mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/nano-modell-300x200.jpg" alt="Nanotechnologie" title="Grid vortex" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Diese Technologie hat man schon häufig irgendwo gehört und gelesen. Sei es in bekannten Hollywoodfilmen, oder einfach nur auf bestimmten Nachrichtenseiten. Die Nanotechnologie ist eine sehr interessante Sache, und ist besonders für bestimmte Entwicklungsbereiche sehr von Vorteil. Der Vater der Nanotechnologie ist Richard Feynman, der im Jahre 1959 einen wissenschaftlichen Vortrag gehalten hat mit dem Titel: Theres plenty room at the bottom. Allerdings gebrauchte erst  Norio Taniguchi den Begriff der Nanotechnologie im Jahre 1974. Der Originalsatz lautete damals: Nano-technology mainly consists of the processing of separation, consolidation, and deformation of materials by one atom or one molecule.</strong> </p>
<h2>Deutung der Nanotechnologie</h2>
<p>Die Nanotechnologie ist also eine Veränderung von Materialien, wenn man es ganz einfach umschreiben möchte. Die Einsatzgebiete der Nanotechnologie sind bereits heute sehr vielseitig. So wird diese häufig in Halbleiterelektronik und in der Optoelektronik eingesetzt. Ebenfalls findet man die Nanotechnologie noch in der industriellen Erzeugung wieder. So beispielsweise bei Nanoröhren. Auch in der Medizin ist die Nanotechnologie mittlerweile sehr beliebt und begehrt. So werden daraus auch bestimmte Diagnostika und Therapeutika entwickelt, die beispielsweise ein Kontrastmittel für die bildgebenden Verfahren der Computertomographie darstellen. </p>
<h2>Auch in der Medizin im Einsatz</h2>
<p>Auch hilft die Nanotechnologie als Transporter der Wirkstoffe bei neuen Medikamenten. Es gibt also viele Einsatzgebiete, in denen die Nanotechnologie vorkommt. Allerdings gibt es auch Kritik gegenüber dieser Technologie. So wurden in den frühen 2000er Jahren Stimmen laut, die die Folgen der Nanotechnologie kritisierten wie beispielsweise Gentechnik, Robotik usw. Vielen macht natürlich die Ersetzbarkeit des Menschen immer mehr Angst, da durch verschiedenen Technologien ganze Wirtschaftszweige teilweise automatisiert werden können, sodass keine Menschen mehr benötigt werden. Insgesamt sollte man die Nanotechnologie also mit gesundem Menschenverstand betrachten, und sich bei näherem Informationsbedarf weitreichende wissenschaftliche Erkenntnisse durchlesen. Mit Sicherheit wird es in den kommenden Jahren noch sehr viel Neues bezüglich der Nanotechnologie geben.</p>
<p>Image: marko04 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Wissenschaftstheorie</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Theorie der Wissenschaft ist ein Teilgebiet der Philosophie. Diese ist hauptsächlich dadurch verbunden, dass sie sich mit den Voraussetzungen sowie den Methoden und Zielen von der Wissenschaft und der Form der Erkenntnisgewinnung beschäftigt. Die Theorie ist dabei eine sehr umfangreiche Sache, und ist vor allem durch viele Analysen und weitere Erkenntnisse immer sehr stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/Bibliothek1-300x200.jpg" alt="Ein Mann hollt ein Buch aus dem Regal" title="Buch im Regal" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Die Theorie der Wissenschaft ist ein Teilgebiet der Philosophie. Diese ist hauptsächlich dadurch verbunden, dass sie sich mit den Voraussetzungen sowie den Methoden und Zielen von der Wissenschaft und der Form der Erkenntnisgewinnung beschäftigt. Die Theorie ist dabei eine sehr umfangreiche Sache, und ist vor allem durch viele Analysen und weitere Erkenntnisse immer sehr stark untermauert.</strong></p>
<h2>Kernfragen der Theorie der Wissenschaft</h2>
<p>Die Hauptfragen, die sich bei der Theorie der Wissenschaft stellen, sind folgende: Welche Charakteristika zeigen die wissenschaftlichen Erkenntnisse? Was zeichnet den Gewinn der wissenschaftlichen Erkenntnis aus? Ist ein Fortschritt zu erkennen, die wissenschaftliche Natur ist? Diese und viele mehr Fragen zeichnen die Theorie aus. Die Fragestellungen reichen in ihren Anfängen bis in die Antike Zeit zurück. Bei Philosophen wie Francis Bacon, D‘ Alembert, Diderot, Hegel und später auch Bolzano findet man beispielsweise sehr viele Untersuchungen zu bestimmten Teilproblemen, die allesamt sehr interessant sind, und die man sich unbedingt einmal näher ansehen sollte. Heutzutage wird Theorie meistens mit absolutem Realismus entgegen gesetzt. Viele Menschen sind nämlich so gar nicht in der Lage, sich vollkommen in die Theorie hinein zu denken, und haben diese bestimmte Gabe nicht. </p>
<h2>Wissenschaftler sind besondere Menschen</h2>
<p>Ohnehin sagt man ja Wissenschaftlern auch nach, dass sie bestimmte Voraussetzungen mitbringen müssen, die man sonst bei Menschen gar nicht vorfindet. Teilweise ist es ein sehr abstraktes und besonders theoretisches Denken, was durch viele Wissenschaftler nahezu hervorgebracht wird. Allerdings sollte man sich nicht von zu viel Theorie durcheinander bringen lassen, denn auch eine wissenschaftliche Facharbeit lässt sich mit anderen Worten umschreiben, so dass auch Menschen diese Passagen verstehen, die nicht diesen Bildungsstand aufweisen. Insgesamt gesehen ist die Theorie der Wissenschaft sehr interessant, was natürlich besonders auf die verschiedenen Anwendungsgebiete unheimlich gut anzuwenden ist, denn die Wissenschaftstheorie findet man in sehr vielen Gesellschaftsbereichen wieder, was man meist erst bei näherer Betrachtung bemerkt.</p>
<p>Fotoinhaber: Robert Kneschke &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Forschung als Motor der Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschung ist eines der wichtigsten Güter, die in Deutschland vorhanden sind. Und dieses Gut ist so kostbar, dass man es quasi durch nichts ersetzen kann. Deutschland wäre auch nicht so ein gut ausgerüsteter Standort, wenn die Forschung im Land vernachlässigt worden wäre. Forschung betreiben heisst Innovationen nach vorne bringen, und vor allem neue Produkte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/Forschung4.jpg"><img src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/Forschung4-199x300.jpg" alt="Wissenschaftler bei der Forschung" title="scientist in biology" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-22" /></a><strong>Forschung ist eines der wichtigsten Güter, die in Deutschland vorhanden sind. Und dieses Gut ist so kostbar, dass man es quasi durch nichts ersetzen kann. Deutschland wäre auch nicht so ein gut ausgerüsteter Standort, wenn die Forschung im Land vernachlässigt worden wäre. Forschung betreiben heisst Innovationen nach vorne bringen, und vor allem neue Produkte zu entwickeln, die später den Markt von morgen beherrschen. Jedes namhafte Unternehmen in Deutschland verfügt über eigene Entwicklungsabteilungen, die sich ausschließlich mit Forschung und Entwicklung beschäftigen.</strong> </p>
<h2>Forschung bei erneuerbaren Energien</h2>
<p>Betrachte man auch die aktuelle Debatte über die erneuerbaren Energien, kann man feststellen, dass Deutschland auch in diesem Gebiet teilweise federführend agiert. So kommen die besten Informationen, und die wichtigsten Informationen hierbei aus Deutschland. Doch auch bei den großen Autobauern wird ständig an der Forschung verbessert, und ohne diese würde es keine sehr guten PKWs geben, die ständig neue Innovationen mit sich bringen. Nicht umsonst ist der Spruch absolut war, dass die Forschung sozusagen der Motor der Wirtschaft ist. Schließlich würde beispielsweise ein Land wie Deutschland noch auf einem sehr alten Stand sein, wenn es nicht die Forschung so weit nach vorne gebracht hätte. </p>
<h2>Verschiedene Arten der Forschung</h2>
<p>Es gibt allerdings viele Arten von Forschung, so gibt es zum einen die Krankheiten Erforschung in der Medizin, in der sich Wissenschaftler ausgiebig mit diesen beschäftigen. Zum anderen gibt es da die bereits erwähnte Forschung in der Wirtschaft, die viele Unternehmen sehr eigenständig betreiben, und es gibt die Forschung, die sich ausschließlich mit der Umwelt beschäftigt, in der wir leben. Genau wie auch der Weltraum, der ebenfalls erforscht wird, ist die Umwelt ein sehr wichtiger Aspekt. Die Umwelt ist unser Lebensraum, der ständig bedroht ist. Auch hier ist eine Forschung sehr wichtig, denn nur so können Lebensräume gesichert werden, und Pflanzen und Tiere von dem Aussterben gerettet werden.</p>
<p>Foto: KaYann &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Lehre: Übermittlung von Wissen und Informationen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 07:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lehre ist in der Wissenschaft die Übermittlung von Wissen und Informationen mit dem Nutzen, daraus weiter zu lernen, und darauf aufzubauen. Vor allem viele alte Wissenschaftler mussten früher teilweise noch auf Papier oder Stein verschiedene Informationen ihren Nachfahren übermitteln, weshalb die Lehre früher ein viel schwieriger Aspekt war, als beispielsweise heute. Die Lehre in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/buchmesse-200x300.jpg" alt="Wissen durch Bücher" title="international book fair - torino 2007 - fiera del libro 2007 xxa" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Die Lehre ist in der Wissenschaft die Übermittlung von Wissen und Informationen mit dem Nutzen, daraus weiter zu lernen, und darauf aufzubauen. Vor allem viele alte Wissenschaftler mussten früher teilweise noch auf Papier oder Stein verschiedene Informationen ihren Nachfahren übermitteln, weshalb die Lehre früher ein viel schwieriger Aspekt war, als beispielsweise heute. </strong></p>
<h2>Die Lehre in der modernen Zeit</h2>
<p>Der größte Vorteil besteht natürlich heute vor allem darin, dass man alles nahezu digital speichern kann, und somit kaum mehr etwas von Hand aufschreiben muss. So ist ein Wissenschaftler heute in der Lage, bestimmte wichtige wissenschaftliche Ereignisse ohne Probleme nachvollziehen zu können. Aus diesem Grund stellt die Lehre heutzutage eine ganz andere dar, als sie es vor vielen Hundert Jahren noch war. Die Lehre ist nunmehr viel leichter zu übermitteln, und vor allem auch viel detaillierter und mit zusätzlichen Materialien, an die man früher hätte gar nicht denken können. Ein richtiger Wissenschaftler lernt auch sein ganzes Leben lang nicht aus, denn er muss stets die Lehre als oberste Priorität sehen, und lebt zumeist auch komplett danach. Wissenschaftler streben nach mehr Wissen, und nach der Genugtuung etwas erforscht und entwickelt zu haben, quasi an einem wichtigen Prozess mitgewirkt zu haben. Deshalb ist die Lehre niemals zu Ende, denn ein Mensch lernt schließlich auch nie aus. </p>
<h2>Die Lehre als Sinnbild der Information</h2>
<p>Informationen wurden schon seit Beginn der Menschheit auf verschiedene Arten und Weisen übertragen. Die Möglichkeiten haben sich nur mit Beginn des modernen Zeitalters rapide gewandelt, so dass es heutzutage ganz andere Wege und Möglichkeiten gibt, Informationen zu übertragen. Heutzutage ist es dank dem Internet beispielsweise schon möglich, dass mehrere Wissenschaftler an einem Projekt zeitgleich arbeiten, und sich mittels Kamera und Live-Stream direkt miteinander unterhalten können. So können Informationen zeitnah an verschiedenen Stellen zusammen verarbeitet werden, und schließlich noch schneller zu einem umfassenden Ergebnis gebracht werden.</p>
<p>Image: max ferrero/sync &#8211; fotolia</p>
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		<title>Die Wissenschaft ist ein sehr komplexes Thema</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 21:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wissenschaft an sich ist ein Begriff der für die methodisch-systematische Erweiterung des Wissens durch Forschung und dessen Weitergabe durch Lehre bezeichnet wird. Insgesamt ist die Wissenschaft eine sehr interessante Geschichte, jedoch muss man, um an ihr Freude zu haben, auch ein Mensch sein, der dazu quasi geboren ist. Viele Menschen tun sich mit solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.corason.hu/wp-content/uploads/2011/07/Erde-Forschung-300x199.jpg" alt="Die Welt der Wissenschaft" title="The world in a test-tube" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-7" /><strong>Die Wissenschaft an sich ist ein Begriff der für die methodisch-systematische Erweiterung des Wissens durch Forschung und dessen Weitergabe durch Lehre bezeichnet wird. Insgesamt ist die Wissenschaft eine sehr interessante Geschichte, jedoch muss man, um an ihr Freude zu haben, auch ein Mensch sein, der dazu quasi geboren ist. Viele Menschen tun sich mit solchen Dingen besonders schwer, und wären niemals in der Lage Wissenschaftler zu werden. </strong></p>
<h2>Komplexe Wissenschaft</h2>
<p>Da die Wissenschaft ansich schon sehr komplex ist, gibt es natürlich auch hier entsprechend viele Untergebiete, die allesamt von verschiedenen Menschen behandelt werden. So ist im Bereich der Forschung sehr viel Potential für neue und erneuerbare Energien beispielsweise, wie man anhand von Forschungsergebnissen wunderbar erkennen kann. Menschen, die sich ausschließlich mit Wissenschaft beschäftigen, sind meist von der Thematik sehr begeistert, und möchten darüber sehr viel mehr erfahren. Ein ganz anderer Bereich der Wissenschaft ist die Weltraumforschung. Hierbei gibt es sehr viele Menschen, die sich ausschließlich mit anderen Planeten beschäftigen, und ergründen wollen, ob es andere Lebensformen auf anderen Planeten wirklich gibt. Hier ist natürlich die NASA in den USA beispielsweise sehr bekannt, weshalb diese Wissenschaft auch weltweit einen sehr großen Bekanntheitsgrad aufweist. </p>
<h2>Ohne die Wissenschaft gäbe es keinen Fortschritt</h2>
<p>Die Wissenschaft ist in vielerlei Hinsicht sehr interessant, und ohne sie würden wir Menschen mit Sicherheit noch immer auf derselben Evolutionsstufe stehen, wie vor vielen Hundert Jahren. Durch Wissenschaft wurden Technologien entdeckt und entwickelt, bestimmte Energievorhaben vorgefunden, und auch Krankheiten geheilt. Besonders in der Forschung ist Deutschland ein sehr wichtiger Innovationsstandort, der nicht außer Acht gelassen werden sollte. Besonders technisch ist die Bundesrepublik auf einem sehr hohen Stand, was auch den Stand der Wissenschaft selbst wiederspiegelt. Somit wird man in den kommenden Jahren noch sehr viel Neues entwickeln, was bislang noch undenkbar erscheint.</p>
<p>Fotoinhaber: Tryfonov &#8211; Fotolia</p>
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